Profil
Bio

Mein Name ist Daniel Baradari, ich lebe in Berlin und bin beruflich seit 2000 als Programmierer tätig.
Schon früh begann ich mich für Computer und Programmierung zu interessieren. Auslöser dieses Interesses war die Musik. Ich war nicht einmal 10 Jahre alt, als ich mir eine Musikkassette in einer Bibliothek auslieh, von der ich keine Ahnung hatte, um welche Musik es sich handelt und wer denn die Künstler waren. Es war einfach reine Neugier, die mich dazu brachte ausgerechnet diese Kassette, mit dem seltsamen gelben Cover, mitzunehmen und mir anzuhören. Der Name Kraftwerk war für mich damals kein Begriff, aber mir gefiel diese eigentümliche Musik, sie war einfach anders als alles was mir als damaliger Grünschnabel zu Ohren gekommen ist.
Als dann die ersten Videospiele im Handel und somit in den Kinderzimmern der Kids auftauchten, gab es für mich nichts spannenderes als mit meinen Freunden stundenlang an diesen kleinen piepsenden Kisten zu sitzen und Spaceinvaders oder Pacman zu spielen. Viele meiner Freunde und ich wurden einfach "magisch" von diesen Spielkonsolen angezogen.
Anfang der Achtziger traten dann die Homecomputer ihren Siegeszug an. Ein Computer für Zuhause, das war eine Sensation. Und dann stand er endlich auf meinem Schreibtisch, mein erster "Brotkasten", sprich ein Commodore 64. Die meisten meiner Freunde spielten mit Ihrem Homecomputer, dass war mir aber zu wenig. Ich wollte etwas selber auf die Beine stellen, also blätterte ich in Handbüchern und Magazinen und begann Listings abzutippen und nach meinen Vorstellungen zu modifizieren.
Als ich einige Jahre später meine Schule abschloss und mein Abitur am Oberstufenzentrum für Bürowirtschaft und Verwaltung machte, war mein Interesse an Bits und Bytes immer noch ungebrochen. Ich lernte neben BASIC eine neue Sprache kennen, Pascal.
Schließlich entschloss ich mich ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) zu beginnen. Ich schrieb mich also, mit der Erwartung mehr über die Informatik zu lernen, zum Wintersemester 1998 ein.
Die Wirtschaftsinformatik ist ein Studiengang, welches die Betriebswirtschaftslehre und die Informatik in einer Wissenschaft vereinigt. Böse Zungen behaupten, dass Wirtschaftsinformatiker keine richtigen Betriebswirte bzw. Informatiker sind. Tatsache ist, dass Wirtschaftsinformatiker in der IT-Welt begehrte Fachkräfte sind.
Ich studierte nun und konnte mein Wissen erweitern. Besondere Aufmerksamkeit schenkte ich der Programmierung, welche sich jedoch in den ersten Semestern auf C und SQL beschränkte. Parallel zu meinem Studium beschäftigte ich mich mit Skriptsprachen, hauptsächlich JavaScript und Perl. Außerdem begann ich Webseiten zu entwickeln, die ich in erster Linie in HTML, DHTML und Flash realisierte.
Ich erhielt eine Anstellung als Webproducer. Nun konnte ich meine Programmierkenntnisse praktisch einsetzen, um diverse Webprojekte in Zusammenarbeit mir anderen Programmierern und Grafikern zu realisieren. Außerdem bekam ich die Möglichkeit neue Programmiersprachen zu erlernen, z. B. PHP und ASP. Mit Hilfe von PHP konnte ich nun, auf sehr komfortable Art und Weise, dynamische Webseiten entwickeln. Die Anbindung an eine Datenbank mit PHP stellte sich außerdem, im Vergleich zu anderen Skriptsprachen, als sehr einfach und effektiv heraus.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass ich mein Wissen noch vertiefen kann, um dieses weiterhin kreativ und konstruktiv einsetzen zu können.
Kompetenzen
Programmiersprachen:
PHP, HTML/XHTML, XML, AIML, Javascript, ActionScript, Ajax, SQL (MySQL, MS-SQL), ASP, C, Pascal, RapidQ
Anwendungen:
HomeSite (Adobe/Macromedia), Flash (Adobe/Macromedia), PSPad, phpMyAdmin, Photoshop (Adobe), CINEMA 4D, …
Client-/Server-Administration und Networking:
- Webserverinstallation und -administration von Linux, Windows Server 2000 und Windows Server 2003, sowie Apache Server, Internet Information Server (IIS), MySQL-Server, MS-SQL-Server, PHP, Astaro-Firewall.
- Einrichten von Netzwerken und Client-Server-Architekturen.
Sonstiges:
- Programmierung hinsichtlich BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung)
- Programmierung von Websites für mobile Endgeräte (Mobiltelefone, Smartphones, PDAs, ...)
- Programmierung von virtuellen Beratern (Chatbots)
- Suchmaschinenoptimierung (SEO)




